Vita

  • geboren 1954 in Katlenburg/Harz
  • verheiratet mit Michael Giesecke, Professor für vergleichende Literaturwissenschaft mit den Schwerpunkten Kultur- und Medientheorie und -geschichte an der Universität Erfurt. Zwei Kinder und zahlreiche gemeinsame Veröffentlichungen
  • Studium der Pädagogik, Psychologie/Psychoanalyse, Soziologie und Sprach- und Literaturwissenschaft an der Gesamthochschule Kassel in den Jahren 1973-78
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt: ‚Erforschung interaktioneller Vorgänge in ausbildungs- und berufsbegleitenden Supervisions- und Balintgruppen‘ an der GhK unter der Leitung von Prof. Dieter Eicke, Prof. Adrian Gaertner und Prof. Fritz Schütze in den Jahren 1978-80
  • Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerks Villigst
  • Mitarbeit in verschiedenen sozialen Organisationen
  • Weiterbildung in Supervision an der Ghk 1981-85
  • Promotion zum Dr. phil. an der Universität Kassel 1989, Gutachter: Prof.Nellessen, Prof, Mahler und Prof. Kutter über Gruppen- und Teamsupervision
  • Seit 1983 als Supervisorin und Organisationsberaterin im not-for-profit und im profit -Bereich tätig, zunächst freiberuflich in Bielefeld und dann nebenberuflich in Hannover
  • Mitglied der ‚Deutschen Gesellschaft für Supervision‘
  • Lehraufträge, Dozententätigkeit und Arbeit als Kontrollsupervisorin an Hochschulen, privaten Instituten und in der Industrie in der Ausbildung von SupervisorInnen, OrganisationsberaterInnen und ManagerInnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 1988

  • 1993 Berufung an die Evangelische Fachhochschule Hannover als Professorin für Supervision. Aufbau und Leitung des postgradualen Diplomstudiengangs Supervision und Organisationsberatung an der Zentralen Einrichtung für Weiterbildung
  • Herausgeberin, Redakteurin und Redaktionsleitung der Zeitschrift Supervision von 1993 bis 2001
  • Vorsitzende der Kommission für Forschung und Wissenschaft der Deutschen Gesellschaft für Supervision 1997 - 2001
  • Forschungssemester in Boston im Frühjahr 1998 am MIT, SOL und Boston College zum  Thema Lernende Organisation
  • Ab 1999 Entwicklung des postgradualen Diplomstudiengangs 'Management und Organisationsentwicklung' an der EFH
  • Leitung der von der VW Coaching GmbH und der Industrie-und Handelskammer angebotenen Weiterbildung 'Organisationsberatung - state of the art' von 2001 bis 2005
  • 2003 Auszeichnung als Coach mit Spitzenqualität durch die Volkswagen Coaching (Coaching für Führungskräfte)

Habilitation

  • Forschungssemester zur Entwicklung eines Konzepts von Karriereberatung im Sommersemester 2004
  • Wintersemester 2003/4 bis Sommersemester 2006 Studiendekanin und Mitglied des erweiterten Präsidiums der Evangelischen Fachhochschule Hannover
  • Entwicklung einer Weiterbildung zum Karriereberater/ zur Karriereberaterin an der ZEW der EFH
  • 2008 Habilitation an der Fakultät für Bildungswissenschaft der Leopold Franzens- Universität Innsbruck mit der Habilitationsschrift: Triadische Karriereberatung - Programme und Modelle der Beratung von Fach- und Führungskräften
    (Bericht im iPoint der Universität Innsbruck)

  • Vorstandsmitglied im Zentrum für Weiterbildung und Technologietransfer der Fachhochschule Hannover (ZWT) seit dem Wintersemester 2008
  • Forschungssemester im Sommer 2009 zur Weiterentwicklung der Triadischen Karriereberatung
  • 2009 Auszeichnung für ‚besondere Verdienste für die Entwicklung der Profession Supervision’ durch die Deutsche Gesellschaft für Supervision DGSv (Auszeichnung durch den Vorsitzenden der DSGv Prof. Dr. B. Lemaire)
  • Wintersemester 2009 Gründung des interdisziplinären Promotionskollegs ‚Person, Profession und Organisation’. Leitung: Prof. Dr. Yvette Völschow, Institut für soziale Arbeit, Bildungs- und Sportwissenschaft der Universität Vechta,  Prof. Dr. Sven Litzcke,  Fakultät IV und Prof. Dr. Kornelia Rappe-Giesecke, Fakultät V der FH Hannover.
    Der Kooperationsvertrag zwischen den beiden Hochschulen ermöglicht ausgewählten Fachhochschulabsolventinnen den Zugang zur Promotion und in der Forschung ausgewiesenen Professorinnen der FH die Zweit- oder Erstbetreuung von Promotionen.

Abschiedsvorlesung

  • Seit dem Wintersemester 2014/15 befinde ich mich im passiven Teil der Altersteilzeit und habe keine Lehrverpflichtungen an der Hochschule mehr.

Mehr - Persönliches

Professorinnen aller Fachrichtungen an der FH Hannover schildern in der Broschüre ‚Frauen in der Lehre’ ihren beruflichen Weg. Fragen nach dem Traumberuf, nach wichtigen Karrierestationen und beruflichen Zielen forderten zur Reflexion der eigenen Berufsbiographie auf. Wie wird man Professorin? Eine Idee unseres Gleichstellungsbüros.
PDF-Broschüre Frauen in der Lehre

Mein Hobby

Mein Garten, den ich zur Erdung und Besinnung und für die Erfahrungen brauche, die man nur mit der Natur machen kann.

  • Zwiebeldoppel

  • Storchenschnabel und Frauenmantel

Mittlerweile sind zum englischen Blumengarten  noch ein Gemüsegarten und eine Streuobstwiese in Sachsen-Anhalt  am Huy hinzugekommen.  Mein Mann und ich haben uns ein neues gemeinsames Projekt für die Zeit nach der Erwerbsarbeit geschaffen, das dem  Erhalt der Vielfalt der regionalen Obst- und Gemüsesorten und der  Selbstversorgung mit guten Lebensmitteln dienen soll.
www.birnenrenaissance.de
  • Birnenernte

  • Gemüsegarten

  • Ernte

  • Kartoffelernte

  • Schlangengurken